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Trannie Herrin steht auf Latex


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On 01.08.2020
Last modified:01.08.2020

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Zu Besuch in Deutschlands erstem Puppenpuff

Als ich mit verbundenen Augen ins Studio geführt wurde merkte ich, dass wir nicht alleine waren.

Zwischen den Sessions hatte ich mir einige Verfehlungen zu Schulden kommen lassen die nun entsprechend bestraft werden müssen.

Ich musste mich hinknien und den Befehl ausführen. In meinem Kopf sausten die Gedanken, wer mir wohl da gegenüber steht und was ich hier überhaupt gerade tue?

Eine Mischung aus Erschrockenheit und etwas Stolz, das für meine Herrin zu tun. Unbeholfen nahm ich die Arbeit auf bis die Erleichterung für den unbekannten Gast erfolgte.

Als der Gast sich verabschiedet hat folgte die Session und Herrin Eva kündigte mir an, dass nun weiter zu üben bis ich das perfekt kann und vorzeigbar bin.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg.

Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf.

Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken. Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte. Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody.

Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet.

Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

Nun öffnete die Herrin der einen Sklavin den KG und ich sah die beiden riesigen Dildos mit Schrecken. Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Während die Sklavin mich vollpisste, befreite die Herrin auch die andere Sklavin und die NS Orgie wurde fortgesetzt.

Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien.

Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:. Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet.

Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden.

Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin. Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht.

Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen?? Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen.

Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte.

Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt. Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht.

Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen. Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca.

Das ist nun die erste Stufe unseres Dehnungsprogramms und du wirst diesen Dildo solange tragen bis wir Ihn dir ohne Mühe einführen können.

Dazwischen werden wir dir natürlich immer mal dicker Dildos einführen damit du auch im Training bleibst. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, jedoch bevor ich mir wirklich Gedanken machen konnte, begannen sie mir den Dildo einzuführen.

Insgesamt nur vier Mal wurde der Deckel der Kiste geöffnet. Es war immer Marlies, die einen kurzen Blick auf mich warf und mir jedes Mal eine Spritze in den Oberarm setzte.

Sie erklärte mir, dass mein Körper mit diesen Spritzen mit Nährstoffen versorgt wurde. Ich brauchte deshalb auch nichts zu essen und würde trotzdem nicht verhungern.

Die Schläuche zogen sich aus meinem Körper zurück und ich durfte aus der Kiste klettern. Meine Beine, von den Oberschenkeln abwärts, waren über und über mit Sperma bedeckt.

Aber das störte absolut niemanden. Tropfend und übel riechend musste ich John in den angrenzenden Raum folgen. Es sah aus wie eine Satelitenschüssel.

Genau in der Mitte - an der tiefsten Stelle - führte ein kurzes Rohr nach unten und endete in einem Plastikkanister. Am Rand der Schale ragte ein einziges Stahlrohr etwas 70 Zentimeter senkrecht nach oben.

In dieser Schale musste ich Platz nehmen. Ich musste mich hinknien und meinen Hintern gegen meine Fersen pressen.

Zwischen meinen leicht geöffneten Schenkeln verlief das kurze Rohr nach unten. In meinem Rücken befand sich die Eisenstange, an die nun meine gefesselten Arme gebunden wurden.

Auf diese Weise hatte man auch meine Beine in der Schale fixiert. Ich tat es und er legte mir ein breites Gummiband um die Stirn.

Die beiden Enden spannte er unter Zug nach unten und befestigte an einer kleinen Öse am unteren Ende der Eisenstange. Ich war nun gezwungen, ständig an die Decke zu blicken.

Die Bügel öffneten sich und mein Kiefer wurde weit aufgesperrt. Auf diese Weise fixiert wartete ich, was nun kommen sollte.

Und es kamen jede Menge, nämlich hunderte Männer mit geöffnetem Hosenschlitz und erigierten Penissen. Sie wichsten ihre Latten und einige von ihnen bildeten einen Kreis um mich.

Es tut mir leid, aber ich kann einfach nicht weiter vom Spermacamp berichten. Noch zu deutlich sitzt die Erinnerung in meinem Gedächtnis. Ich möchte deshalb ein paar Monate zurück springen und das schildern, was nach dem Palaver mit mir geschehen ist.

Soviel schon mal vorweg: Fast alle Vorschläge der Herrinnen und Herren wurden in die Tat umgesetzt. Ich verbrachte drei weitere Tage an dem Kreuzungspunkt der Gänge und musste meine Öffnungen jedermann zur Verfügung stellen.

Aber eine Fixierung war schlimmer als die anderen. Deine Zeit als Ficksklavin ist vorerst vorbei. In den nächsten Wochen wirst du es dir selbst besorgen müssen.

Jetzt wo ich mich wieder bewegte, konnte ich wieder die schleimige Nässe innerhalb der Gummikleidung wahrnehmen.

Bei jedem Schritt glitt das Latex an meiner Haut entlang als wäre es mit Öl eingerieben und ich hatte ständig Angst davor, auszurutschen.

Wenn ich mich nicht verschätzt hatte, steckte ich nun schon seit fünf Wochen pausenlos in diesem engen, durchsichtigen Anzug und ich hatte die Hoffnung längst aufgegeben, bald daraus befreit zu werden.

Wir fuhren mit dem Aufzug ein Stockwerk höher und Marion brachte mich in einen kleinen Raum. An den Wänden standen Regale, die mit jeder Menge unterschiedlicher Latexkleidung voll gestopft waren.

Dreh dich um, du Schlampe! Nach unendlich vielen Tagen gewann ich wie Freiheit meiner Arme zurück, aber es sollte nur für kurze Zeit sein.

Marion legte mir Ledermanschetten um die Handgelenke, hakte Ketten in die Ösen ein und zog mich daran nach oben.

Mein Körper war nun extrem gestreckt. Marion machte sich nun an der Schnürung meines Korsetts zu schaffen und erschrocken stellte ich fest, dass sie meine Taille noch enger einschnürte.

Ich hatte das Gefühl, in der Mitte entzwei gerissen zu werden und mein Atem ging zischend und hektisch durch die Schläuche aus der Nase.

Und wir alle werden dir natürlich dabei behilflich sein. Ein leises Surren verriet, dass die Dinger funktionierten.

Marion holte nun von einem Regal fünf Latexballone, die alle mit Schläuchen miteinander verbunden waren.

Zwei der noch schlappen Säckchen schob sie mir tief in meine Möse und meinen Hintern, und meine Öffnungen, die ohnehin durch die dicken Kondome schon extrem geweitete waren, sollten bald noch mehr malträtiert werden.

Den dritten Ballon schob sie in meinen Gummimund, die letzten beiden baumelten inzwischen ungenutzt zwischen meinen Knien. Dann musste ich meine Sklavenschuhe ausziehen und Marion hielt mir einen Anzug aus dicken, schwarzen Gummi hin.

Bald war ich von den Zehen bis zum Hals in eine zweite Schicht Gummi gehüllt. Dann kam erst mal mein Kopf an die Reihe.

Marion schob unter dem schlaffen Ballon einen dünnen, kurzen Schlauch tief in das Kondom in meinem Mund. Dan andere Ende ragte noch etwa fünf Zentimeter über meine Lippen hinaus.

Du du ohnehin nur flüssige Nahrung zu dir nehmen kannst, reicht dieses Röhrchen vollständig aus. Marion zerrte sie über meinen ohnehin schon gummierten Kopf und verklebte die Ränder zusätzlich mit dem Halsabschluss des Anzugs.

Die Maske hatte nur kleine Löcher über den Augen, wodurch mein Blickfeld noch weiter eingeschränkt wurde.

Ansonsten umspannte die Maske eng meinen Kopf Nun kümmerte sich Marion um die verbliebenen zwei Gummiballone. Mit schnell trocknendem Kleber befestigte sie sie in meinen Kniekehlen.

Alle fünf Ballone waren mit Schläuchen miteinander verbunden und irgendwo war ein Ventil angebracht. Marion befestigte eine Pumpe daran und beförderte Luft hinein.

Die Ballone blähten sich auf und gleichzeitig wurden meine Möse, mein Hintern und mein Mund gedehnt. Ich hatte das Gefühl, ich müsse jeden Moment platzen.

Erst als ich wirklich prall gefüllt war, war Marion zufrieden und zog die Pumpe ab. Die Luft blieb natürlich in den Schläuchen und Ballonen drin.

Auch die Säckchen in meinen Kniekehlen waren nun stramm aufgepumpt. Dann kam wieder der Klebstoff ins Spiel. Marion trug reichlich davon auf der Innenseite meiner Arme auf und presste sie dann seitlich gegen meinen Körper.

Es dauerte nur ein paar Sekunden und sie waren festgeklebt. Ich hatte die Funktion meiner Arme wieder verloren.

Du wirst also nie wissen, was genau dich wann erwartet. Schreib mir eine Mail, auf welche Weise du mir zu Diensten sein möchtest und welches Budget dir dafür monatlich zur Verfügung steht.

Es gibt viele Möglichkeiten, in welcher Konstellation eine solche Verbindung spannend sein kann. Einige Beispiele:.

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