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Zur Sexsklavin Gemacht


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On 12.09.2020
Last modified:12.09.2020

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Zuletzt bearbeitet: 16 April Off-Topic: hauptsache die küche ist sauber bevor du hier im internet spielst.

So wie ich das lese, bist du schon ein wenig "Abhängig" von deinem Mann? Also klar aufräumen und so sollte man tun. Aber du sprichst ja zwei verschiedene Sachen an.

Einmal das du unordentlich warst und er das nicht so gut findet ist bei mir wenn ich alleine bin genau so, räume ich auch weniger auf und mache alles wieder fit bevor meine Eltern zurück sind.

Das ist finde ich normal und solange alles wieder gut ist wenn er da ist sehe ich kein Problem.

Das andere ist das "Sex-Packet". Ansonsten versuch es wie die anderen schon sagen. Vielleicht hat er sich nicht getraut das persönlich anzusprechen und wollte mit dem Packet einfach einen Stein ins Rollen bringen und so eine vor liebe oder eine Fantasie von ihm mal "ansprechen".

Yukiane Gast. Ansonsten rede nochmal mit ihm darüber, das du dir eben nicht sicher bist und ihr könnt euch vielleicht erstmal langsam an die ganze Sache rantasten.

Sorry ich kann damit ueberhaupt nichts anfangen Ich an deiner Stelle wuerde das trennen Und das du eventuell deinen Mann brauchst um das Dinge funktionieren Trotzdem finde ich seine Wortwahl unter aller Sau Wie gesagt beide Dinge gehoeren, finde ich, nicht gemischt.

Wenn ich meine Partnerin versklaven möchte, lege ich ihr ja auch nicht sofort Ketten an, sondern verhandele erst einmal mit ihr, erzähle ihr meine Fantasien und gleiche das mit ihr ab?

Ich finde sein Vorgehen - sollte er das ernst meinen - jedenfalls ziemlich dumm. Hat wohl zu viel 50 shades of grey gesehen Ob du dich dem fügst, bleibt natürlich dir überlassen.

Bei der nächsten Skypesession würde ich ihm aber eher die Leviten lesen, als mich in Fesseln zu präsentieren. Danke erstmal für die zahlreichen Antworten.

Jetzt habe ich ja zum Glück eine Nacht drüber geschlafen, und wie so oft sieht man danach ja etwas klarer. Dami : Nein sagen ist natürlich nicht das Problem, zu keinem Zeitpunkt.

Noch schlimmer war es, wenn er ihren Klitring nur zwischen die Finger nahm, da wurde sie zwischen den Schamlippen schon feucht.

Wenn er dann langsam, aber immer kräftiger ihre Klitoris hervorzog, dann kam ihr meistens schon der erste Orgasmus und sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten.

Nach der ersten Woche war sie auch wieder arbeiten gegangen. Zu dem Sommerkleid hatte sie sich ein Paar bequeme Pumps gekauft und war so im Büro erschienen.

Alle Kollegen hatten sie angesehen als wenn sie eine Erscheinung von einem anderen Stern wäre. Einige konnten sich hinter ihrem Rücken auch anerkennende Pfiffe nicht verkneifen.

Ich bin froh, das Sie nicht in der normalen Uniform herumlaufen müssen. Das hätte einen Aufstand gegeben. Du bist jetzt soweit.

Pünktlich wie immer stand sie im Laden und sah Mark sofort an, das etwas nicht stimmte. Verstanden hatte sie gar nichts.

Mark führte sie nach hinten und zog ihr stumm den Mantel aus. Dann hatte er plötzlich eine lange, dünne Kette in der Hand. Dann hielt er sie hoch und Sabrina sah, wie die Kette sich in Höhe ihres Bauchnabels verzweigte.

Zwei Enden gingen jeweils zu ihren Nippelringen, die Mark ziemlich stramm mit ihrer Klitoris verband und zwei Enden gingen um ihre schmale Taille und wurden hinten verschlossen.

Sabrina schaute an sich hinunter. Aber schon beim ersten Schritt zuckte sie zusammen und merkte jetzt beim Gehen die Wirkung der Kette.

Durch die hohen Absätze stakste ihr Gang mehr als früher und ohne BH wippten ihre Brüste kräftig auf und ab. Bei jedem Schritt wurde dadurch ihre Klitoris ruckartig nach oben gezogen und ihr entfuhr jedesmal ein kurzes Stöhnen.

Sie blieb stehen und drehte sich zu ihm. Wer sich wohl so etwas ausgedacht hat. Ganz schön pervers. Dann bist Du fertig.

Sabrina schüttelte sich. Sperma hatte sie noch nie im Mund und schlucken konnte sie es erst recht nicht. Bis hier war sie bereits gegangen und das war weiter als sie es sich je hätte vorstellen können.

Also war das jetzt die letzte Konsequenz. Sabrina ging vor ihm in die Hocke und Mark filmte los. Als er durch den Sucher sah, wie sie ihm ihren Mund bereitwillig offen entgegen hielt, brauchte er schon fast nichts mehr machen.

Sein Schwanz war zum Bersten angeschwollen und zuckte vor der Linse. Er hielt jetzt die Kamera mit rechts und wichste sich mit der linken Hand.

Immer seine Eichel dicht vor ihrem Mund. Er zoomte so dicht wie möglich heran und dann merkte er wie das Sperma in seinen Hoden anfing zu brodeln.

Mund weit auf, jaah jetzt! Sie würgte nur kurz und dann kam schon das Nächste. Es spritzte in pulsierenden Schüben aus ihm heraus.

Er sah duch die Kamera aus nächster Nähe wie sich ihr Mund mit seiner Sahne füllte. Mark war so geil, das er gar kein Ende nehmen wollte. Immer noch spritzte er und sah ihre ungläubig geweiteten Augen.

Auch Sabrina hatte sich nicht vorstellen können, das so viel Sperma auf einmal kommen könnte. Ihre Zunge war in einem Spermasee versunken.

Hilflos schaute sie ihn fragend an. Mark streifte den letzten Tropen an ihren Lippen ab. Er grinste, nicht ein winziger Tropen war daneben gegangen.

Stolz betrachtete er die riesig Ladung in ihrem geöffneten Mund. Einmal, zweimal, dreimal. Dann öffnete sie ihren leeren Mund und hielt ihn in die Kamera.

Wie schmeckts denn? Ich kann schlucken soviel ich will, aber an den Zähnen und am Gaumen haftet immer noch so ein Film von Deinem Saft. Gibst Du mir vielleicht noch ein Glas Sekt zur Belohnung?

Plötzlich klopfte es kräftig an der Ladentür. Keine Ahnung! Der Fahrer öffnete die hintere Türe für sie und stieg mit ihr hinten ein. Der Wagen war riesig und vor der Rücksitzbank war bestimmt noch ein Meter Platz.

Dann führte er ihre Arme rechts und links zu den Türen und befestigte sie oben mit Karabinerhaken an der Decke. Das gleiche machte er mit ihren Beinen und spreizte sie soweit, das der Mantel vorne nichts mehr verdecken konnte.

Jetzt wurde sein Blick lüstern und er öffnete ihren Gürtel und zog den Mantel komplett weit auseinander. Er war nicht so vorsichtig wie Mark und zog ihre Nippel immer länger.

Ihre Klitoris wurde gleichzeitig hochgezogen und sie folgte mit ihrem Unterleib. Die Fahrt dauert endlos nach Sabrinas Empfinden. Vermutlich sind wir in die Niederlande gefahren, dachte Sabrina.

Die Türe öffnete sich und Sabrinas Fesseln wurden gelöst. Sie stieg aus und wurde eine Steintreppe hinaufgeführt und in ein Haus gebracht.

Jetzt wurde ihre Augenbinde abgenommen und sie blinzelte in ihre Umgebung. Sogleich fingen sie an ihr den Mantel und die Stiefel auszuziehen.

Dabei sagten sie kein Wort und führten sie in ein angrenzendes Badezimmer. Kein Zentimeter und keine Öffnung ihres Körpers wurde ausgespart, überall bemerkte sie die flinken Hände.

Nach dem sie abgetrocknet war, wurden ihre Haare gegelt und glatt am Kopf anliegend frisiert. Dann wurden ihre Nippel und ihre Klitorisspitze mit einer dunkelroten Farbe verziert.

Um ihren schlanken Hals wurde ein stabiles Lederhalsband befestigt. Sabrina konnte sich nicht wiedererkennen. Der alte, leicht gebeugte Diener stand plötzlich in der Türe.

Er musterte sie kurz, nickte zufrieden und kam mit einer Hundeleine auf sie zu. Es sah schon irgendwie grotesk aus. Ein unwirklicher Anblick bot sich ihr dabei.

Der Park hinterm Haus war gefüllt mit Menschen. Geschätzte Hundert bis zweihundert Personen bewegten sich bei Musik und Tanz unter einem Meer aus Lampions und Fackeln auf den Gehwegen und gepflegten Rasenflächen.

Aber aus dieser Entfernung konnte man keine weiteren Einzelheiten im Inneren ausmachen. Ihr Auftritt war perfekt inszeniert.

Sie gingen bis nach vorne an die oberste Stufe und blieben dort stehen. Der Diener drehte sich zu ihr, immer noch die Leine in der Hand und öffnete mit einem Zug die Kordel ihres Umhangs der sofort senkrecht an ihr herunterrutschte.

Sie gehorchte. Zwischen ihren jetzt leicht gespreizten Beinen und an den Nippeln blitzten ihre schweren Ringe auf, die durch die Kette miteinander verbunden waren.

Der Diener zog Sabrina jetzt mit der Leine hinunter zwischen die Menschen. Sie bemerkte jetzt, das die Tuniken fast durchsichtig waren und kaum etwas verhüllten.

Bei einigen Frauen waren die Brüste ganz oder teilweise entblöst und auch bei den Männern lagen die Schwänze fast gänzlich sichtbar frei.

Die Gespräche wurden wieder aufgenommen und auch die Musik hatte wieder eingesetzt. Sabrina folgte gehorsam. Interressiert versuchte sie einige der Menschen zu erkennen, was allerdings unmöglich war.

Der Diener war bei zwei Männern stehengeblieben und zog jetzt so kräftig an ihrem Halsband, das Sabrina in die Knie ging. Ungläubig und fragend blickte sie den Diener an, aber der gab die Leine nur an den Mann weiter, drehte sich um und war schon in der Menge verschwunden.

Schon war auch ein Schwanz in ihrem Mund und eine Hand drückte ihren Hinterkopf fest dagegen. Sabrina kniete jetzt vor den beiden Fremden und wurde von dem Einen in den Mund gefickt.

Aus den Augenwinkeln konnte sie erkennen, wie sich ein Kreis aus Menschen um sie herum bildete.

Dann sah sie auch weitere wichsenden Schwänze. Tränen traten in ihre sonst so strahlenden Augen und verschleierten ihren Blick.

Immer wieder wurde ihr Kopf in eine andere Richtung gedreht und irgendein Schwanz entlud sich in ihrem Mund oder auf ihrem Gesicht.

Dicke Spermatropfen liefen zäh an ihren Wangen herunter. Auch ihre Mundwinkel troffen von Sperma. Sie konnte wirklich nicht alles schlucken was hereingespritzt wurde.

Sabrina nahm ihre Umgebung, die scheinbar nur aus wichsenden und spritzenden Schwänzen bestand, kaum noch war. Sie stolperte kurz und ihre wippenden Brüste zogen mit Gewalt ihren Kitzler wieder hoch.

Ein leichtes Stöhnen von ihr, wurde von einem Mann hinter ihr mit einem festen Klapps auf den Po belohnt. Sie zuckte und bekam sofort den zweiten Schlag auf die gleiche Pobacke hinterher.

Jetzt brannte es schon leicht, aber die Leine zog unaufhörlich in Richtung Pavillon und sie konnte sich nicht umdrehen, um zu sehen wer sie geschlagen hatte.

In der Mitte des Pavillons stand eine schmale, kurze Liege, zu der sie jetzt geführt wurde. Über der Liege hingen zwei waagerechte Stangen an Ketten vom Dach herunter.

Sie wurde von vielen Armen gegriffen und auf die Pritsche gelegt. Am Kopfende war eine kleine Nackenrolle, über die ihr Kopf geschoben wurde,bis er leicht hintenüber hing.

Sabrinas Beine wurden jetzt nach oben gehoben und weit gespreizt an der einen Querstange über ihr befestigt.

Mit ihren Armen machte man das Gleiche. Kaum lag ihre geöffnete Scheide frei sichtbar vor allen, begann auch schon jemand, seine Schwanzspitze in ihre Muschi zu bohren.

Beeil Dich mit abspritzen, wir wollen auch noch. Heftige Schmerzen gingen vor allem durch ihre Klitoris.

Sie hatte das Gefühl, als wenn ihre zarte Knospe schon mehrere Zentimeter weit herausgezogen wurde.

An ihrem Kopfende hatten sich mehrer Männer versammelt und fickten sie abwechselnd in den Mund. Die ersten Ladungen, die ihren Mund füllten, wurden noch begeistert bejubelt, aber inzwischen wollte jeder nur noch soviel Sperma wie möglich in ihrem.

Mund sehen. Sie gurgelte, röchelte nach Luft und schluckte soviel sie konnte. Zwischen ihren Beinen machte sich jemand an ihrer kleinen Rosette zu schaffen.

Als neben ihrem Kopf plötzlich eine ihr sehr vertraute Stimme erklang, wurde sie knallrot und ihr Herz setzte fast aus.

Oh ja, Schmitz ich spritz! Ich würd der auch gern mal in den knackigen Arsch ficken. Das wär doch was für die Mittagspause,oder für unseren Skatabend.

Nach einer schier unglaublich langen Zeit wurde Sabrina immer noch abwechselnd in Fotze, Arsch und Mund gefickt. Wieviel Sperma sie inzwischen geschluckt hatte wollte sie gar nicht wissen.

Auch ihr Körper war von allen Seiten besudelt worden und es lief überall nur Sperma an ihr herunter. Unter ihrem Po hatte man eine Schüssel an der Liege befestigt in die Sperma aus ihrer Fotze und ihrem Arsch aufgefangen wurde.

Auch andere Frauen, die wohl neben ihr irgendwo gefickt worden waren, stellten sich mit ihren offenen Spalten über ihr Gesicht.

Als ihre Beine und Arme gelöst wurden, vielen sie kraftlos hinunter. Sabrina hatte gar kein Gefühl mehr in ihnen.

Zwei Männer halfen ihr. Ihre Augen, ebenfalls von Sperma verklebt, hielt sie geschlossen. Erst als der erste Schluck in ihre Kehle ging, merkte sie was es war.

Entsetzt wollte sie das Glas absetzen, aber eine kräftige Hand hielt das Glas und ihren Kopf und sagte mit ganz ruhiger, aber auch drohender Stimme:.

Dann sehen wir weiter. Ekel schüttelte sie. So etwas bekommst Du auch nicht alle Tage! Sabrina blieb nichts anderes übrig, als die sämige Flüssigkeit wieder in ihren Mund laufen zu lassen und zu schlucken.

Nachdem sie den Inhalt mit Mühe und Not hinuntergewürgt hatte, sah sie mit Entsetzen, wie das Glas ein weiteres Mal aus der Schüssel gefüllt wurde, bis diese restlos leer war.

Die letzten Tropfen zogen sich an schleimigen Fäden ins Glas. Die beiden Männer grinsten aber nur abfällig und setzten ihr das Glas wieder an die Lippen.

Sabrina würgte und schluckte. Ihre Beine versagten ihr den Dienst und sie merkte, wie ihr Magen anfing zu revoltieren.

Kaum hinter dem Pavillon angekommen, konnte sie nichts mehr zurückhalten. Ekel schüttelte sie und sie konnte ihre Tränen nicht zurückhalten.

Jetzt bemerkte sie auch die Schmerzen in ihrem Unterleib. Ihre Scheide fühlte sich wund und taub an und ihre Rosette brannte wie Feuer.

Was hatte man mit ihr gemacht? Sie war bis aufs Tiefste erniedrigt und vergewaltigt worden. Mehr konnte gar nicht mehr passieren, dachte sie gerade, als ein Mann ins Halbdunkel hinter den Pavillon trat.

Hier hast Du Dich also versteckt. Na dann bleib mal schön sitzen! Mit der anderen hielt er sein Glas und schaute seelenruhig auf sie hinab, als aus seinem Glied der warme Urin auf sie spritzte.

Der Strahl traf auf ihre Brüste und wurde dann in ihr Gesicht gelenkt. Sonst passiert was! Salziger Urin spritzte auf ihre Zunge, als sie aus den Augenwinkeln drei weitere Personen auf sie zukommen sah.

Super, dann können wir ja gleich mitmachen. Der Getränkekonsum hatte dazu geführt, das alle sie mit unendlichen Mengen ihres warmen, salzigen Urins besudelten.

Sie hatte wirklich einiges davon geschluckt und ihr Magen begann wieder zu revoltieren. Obwohl sie sich übergab, konnte sie den Urinstrom weiter auf ihrem Körper spüren.

In dem Moment, wo sich alle restlos entleert hatten, kam der alte Diener um die Ecke und entdeckte sie. Er sage nichts, befestigte nur die Leine an ihrem Hals und zog sie hinter sich her.

Laufen konnte sie nicht und so kroch sie auf allen Vieren wie ein Hund hinter ihm her. Finger, Schwänze und Zungen drängelten sich in alle möglichen Körperöffnungen.

Sabrina war mit hängendem Kopf auf Händen und Knien dem Diener gefolgt, bis er jetzt plötzlich stehenblieb.

Sie schaute auf und bemerkte zwei weitere Bedienstete, die sich an ihren Handmanschetten zu schaffen machten. Zwischen ihren Armen wurde eine ca.

Die beiden Stangen wurden noch mit einer Kette miteinander, längs unter ihrem Körper, verbunden. So war es ihr nicht mehr möglich sich flach auf den Bauch zu legen.

Sabrina merkte, das sie wieder bis zur Unbeweglichkeit gefesselt werden sollte und wehrte sich. Sie zuckte und ruckte hin und her, machte einen runden Rücken und zog ihren Po hinunter auf die Waden.

Daraufhin wurde ihre Piercingkette gepackt und nach unten auf die Befestigungskette gezogen. Stramm wurden nun die Ketten miteinander verbunden und Sabrina konnte nur noch mit starkem Hohlkreuz und weit gespreizten Beinen auf dem Boden knien, ohne sich vor oder zurück bewegen zu können.

Ihre rasierte Pussy zeigte geöffnet gen Himmel, immer noch tropfnass glänzend. Als sie nun so geöffnet präsentiert wurde, bildete sich schnell ein Kreis sich wichsender Männer um sie, die sofort bereit waren sich zu bedienen.

Das reicht! Weg da! Eine Frau mit einem enganliegendem schwarzen Latexanzug stand plötzlich da, an beiden Seiten flankiert von zwei riesigen Dobermännern, die knurrend ihre scharfen Zähne zeigten.

Bei den Worten der Frau waren die Gespräche plötzlich verstummt. Alle lösten sich voneinander und scharrten sich sprachlos um die beiden Frauen.

Hatten sie richtig verstanden? Castor und Pollux waren doch die beiden Hunde! Nein, soweit würde man nicht gehen.

Das war verboten! Bestimmt würde gleich jemand einschreiten und dem ganzen ein Ende bereiten. Sollte sie jetzt schreien und sich als Polizistin zu erkennen geben?

Als wenn ihre Gedanken erraten worden wären, wurde ihr ein kleiner Ball als Knebel in den Mund geschoben und mit Riemen am Kopf befestigt.

Im Publikum löste sich die Anspannung und die ersten Anfeuerungsrufe erreichten Sabrina wie in einem Albtraum. Alle johlten und klatschen und feuerten Castor an.

Ein bestimmt zwanzig Zentimeter langer und enorm dicker Prügel hämmerte in sie hinein. Sie hörte das Hechlen des Hundes in ihrem Nacken und konnte nichts dagegen tun.

Sein Speichel troff auf ihren Hals und lief dort schleimig hinunter. Sabrina weinte und schrie unaufhörlich,aber das wurde von keinem Menschen in ihrer Nähe wargenommen.

Immer und immer wieder spürte sie weitere Spritzer. Fick sie weiter, mach schon,die braucht das! Sie soll seinen Schwanz lecken!

Er soll ihr in den Mund ficken! Sie soll sein Sperma saufen! Sie war gar nicht mehr klar zu denken. Ich kann nicht mehr! Das Glied von Castor hatte sich in Sabrina durch eine Verdickung beim Orgasmus festgeklemmt.

Erst nach einigen Minuten Ruhe löste es sich langsam aus ihrer Scheide. Mit einem riesigen Schwall Sperma flutschte aus der klaffenden Fotze.

Desinterressiert drehte sich der Hund um und trottete zu seinem Frauchen und setzte sich an ihre Seite. Jetzt schaute der andere Hund sie fragend an.

Pollux sprang vor und leckte erst einmal mit seiner langen Zunge mehrmals durch die tropfende Spalte. Dann hob er sich auch auf ihren Rücken und fickte Sabrina eifrig durch.

Als er nach einigen Minuten, wie sein Vorgänger, seinen schlaffen Schwanz aus der sprudelnden Spalte zog, wurde er begeistert gefeiert. Ihr Arsch zeigte weiterhin verlockend in die Höhe, aber es gab wohl keinen mehr, der sich noch nicht bei ihr bedinet hatte.

Sie kam wieder zu sich als der Wagen vor ihrem Haus hielt und sie von starken Armen auf den Gehweg gestellt wurde. Man hatte ihr den Mantel wieder drübergezogen und die Maske abgenommen.

Der Wagen brauste davon und sie bewegte sich auf wackeligen Beinen vorwärts. Ein Mann kam mit seinem Hund vorbei und blickte sie geringschätzend von oben bis unten an.

Das ist nur eine besoffene Nutte die nach Hause kommt. Komm weg da. Sabrina ekelte sich vor sich selbst und bemerkte im kühlen Morgenwind, wie das getrocknete Sperma im Gesicht, am Hals, auf ihrem Köper und an ihren Beinen die Haut spannte.

Duschen, ging ihr durch den Kopf. Duschen und schlafen, das war jetzt das Einzige was sie wollte. Nachdem sie exessiv geduscht hatte, indem sie Duschgel und Handbrause in und um alle Körperöffnungen langanhaltend benutzte, versorgte sie noch speziell ihre wunden Körperregionen.

Ihre Brustwarzen, dick und rot, waren überempfindlich. Mit dem Spiegel betrachtete sie sich zwischen den Beinen und erschrak!

Ihre Klitoris war um ein vielfaches angeschwollen und ihre inneren Schamlippen geschwollen, rissig, trocken und blutrot. Auch hier tat die intensive Versorgung gut und sie widmete sich ihrer emfpindlichen Rosette.

Mit dem Mittelfinger fühlte sie vorsichtig danach, aber sie brannte fürchterlich und fühlte sich wie eine Geschwulst zwischen ihren Pobacken an.

Es war bereits Sonntag vormittag, als Sabrina sich im Bett reckte und schmerzhaft an ihre Kette erinnert wurde.

Sie fühlte sich wie gerädert. Alles schmerzte, als sie aufstand und breitbeinig zur Küche schluffte. Sie bereitete sich ein Müsli und kochte sich einen Tee.

Tränen stiegen ihr wieder in die Augen, als sie an die beiden Hunde dachte. Wer konnte ihr soetwas nur antun?

Aber hatten nicht alle noch zustimmend gejubelt als sie von den Tieren durchgefickt worden war? Sie schüttelte sich, als sie an das ganze Sperma dachte, welches Caastor und Pollux in sie gepumpt hatten.

Dann fiel ihr auch ihr Kollege Willi wieder ein. Sie hatte sein Sperma geschlürft und der Polizeichef hatte sie dabei gleichzeitig durchgerammelt.

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3 Kommentare zu „Zur Sexsklavin Gemacht“

  1. Mikaktilar

    Sie sind nicht recht. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

    die Prächtige Idee

    Welche nötige Wörter... Toll, der prächtige Gedanke

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