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Sexgeschichte Klassenfahrt


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On 19.10.2020
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Abgerufen am 7. April 2006 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und. Ich muss also Gring ache u seckle und das durchziehen.

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Teil 1 Karl Schubert hasste diese Klassenfahrten. Ständig war man darauf gefasst, dass irgendwas passierte. Seit 20 Jahren war er jetzt Lehrer am Brecht. Diese Geschichte beruht auf einm tatsächlich statt gefundenen Ereignissen, mit *​* bisschen ausschmückender Fantasie. Bitte nicht ohne mein **willigung. Wbfund. Heute war der letzte Tag der Klassenfahrt der zehnten Klassen und ich hatte. Nachtwache. Den ganzen Tag schon hatte ich heimliche.

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Hinter ihnen ging unbemerkt die Tür zu.
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Geile Boutique hier, starker Schuppen da. Haben die Mädels nix anderes im Kopf wie Schmuck und Klamotten? In den Docklands besuchten wir noch einn urigen alten Pub und dann ging es zurück ins Hostel.

Aber es mein mich unsicher. Am nächsten Tag stand Madame Tussauds Wachsfiguren Kabinett auf dem Programm.

Der Nachmittag sollte wieder zur freien Verfügung sein. Ich überlegte ob ich wieder nach Soho fahren sollte und ob ich Rüdiger von der Peep Show erzählen soll während wir durch Madame Tussauds liefen.

Was mir dann auffiel war das Sabine irgendwie mich beobein und mein Nähe suchte. Nun Sabine war nicht die schönste in unserer Klasse.

Wenn wir hier fertig sind können wir ja ein Coke zusammen trinken gehen und ohne deinn Schatten bitte. Gleich bei den Fish und Chips Laden um der Ecke?

Den Rest des Rundgangs musste ich immer wieder an das kurze Gespräch mit Sabine denken. Okay, die ist kein Debbie Harry oder Susie Quatro deren geile Figur im Lederanzug ich lange mit anschwellenden Schwanz betreinte, aber sie ist auch nicht ein von den schnatternden Gänsen wie die anderen Mädchen in unserer Klasse.

Ich sagte ich gehe mir den Regent oder den Hyde Park anschauen oder vielleicht ins London Dungeon. Ich holte noch schnell ein Portion Fish und Chips und setzte mich zu ihr.

Und wieder lein Sabine. Sieht zwar niedlich aus dein roten Ohren, aber mich treibt seit gestern um was ein Peep Show ist und was du dort gesehen hast.

Ich trank erstmal die Coke in einm Zug aus. Ich war total Baff von ihrer Offenheit. So vielleicht Anfang Mitte Zwanzig.

Sie hatte die Bein gespreizt und streichelte sich an ihrer Mö ähh Scheide. Ist schon in Ordnung. Auch Pussy oder Fickloch.

Und einen schlanken Körper und dazu super vollbusig. Von Anfang an versuchte ich zu beeindrucken. Startete Krafttraining und war immer nett zu ihr.

All dies brachte sie mir aber nicht näher. Auf unserer Fahrt sah ich sie jeden Tag, so wurde mein Drang nach ihr immer stärker.

Konnte mich kaum noch zurückhalten. Um meinen Drang Luft zu machen war mir klar dass ich ein paar Minuten für mich brauche.

Also beschloss ich morgens um fünf aufzustehen und unter der Dusche mir einen runter zu holen um mich zu entspannen.

Dieses Ritual wiederholte ich jeden Morgen um im Gleichgewicht zu bleiben. Ich wandte mich der Dusche zu und begann mir einen zu schrubben.

Ich drehte mich erschrocken um und sah Sophie ins Gesicht. In diesem Moment wäre ich am liebsten im Boden versunken. Ich brachte kein Wort heraus um zu erklären was ich hier trieb.

Einfach zu sagen wenn man nackt ist uns sie vollkommen angezogen ist. Ich drehte mich wieder zur Wand, es war mir zu peinlich um sie anzusehen.

Sie umarmte mich von hinten und griff langsam zu meinen Penis und fing an zu wichsen. Schon waren seine Hände überall. Er zog mein Top aus und öffnete meinen BH.

Er massierte meine Brüste. Meine Nippel waren extrem steif. Er leckte sie und spielte damit. Seine Hand wanderte dann tiefer zu meinen hotpants.

Er zog sie mir aus und küsste die Innenseite meiner Schenkel. Schon fing er an mich zu fingern und spielte dabei weiter an meinen Nippeln.

Ich wurde total feucht. Er ging dann tiefer und leckte mich. Es war unfassbar geil. Seine Zunge war gekonnt. Ich legte meine Beine um ihn. Kurz danach kam er wieder hoch zu mir und küsste mich wieder.

Dabei weiter einen Finger in mir. Er lächelte zu mir herunter. Also zog ich seine Shorts herunter. Sein Schwanz sprang mir entgegen.

Schubert war kurz vorm durchdrehen! Ministerium nochmal daaaanken, dass er. So was nymphoman, verficktes. Im Zimmer blieb das Spiel vor der Tür nicht unbemerkt, als man mit der Fickerei fertig war.

Gib mir dein Ficksahne! Gib mir die geile Sahne! Schubert bäumte sich auf, zitterte, bebte, sein Fickkolben zuckte in Lizzys kleinn, zarten Händen.

Gierig öffnete Liz das freche Mündchen, streckte ihre nass glänzende Zunge weit heraus. Als erfahrene Spermaschlampe wusste sie, was gleich geiles kommen würde.

Und schon spuckte der geile Fickriemen los. Schubert spritzte hart ab. Heiss pumpte er sein Ficksahne in Lizzys durstige Mundfotze, die gierig sein köstliches Sperma trank.

Schubert spritzte keuchend sein Lustsahne in das gierig geile Mundfötzchen, während Miriam alles heimlich filmte. Als sie brav alles in ihrem Bauch hatte, schnappte sich die geile Spermaschlampe den immer noch stocksteifen Prügel und leckte ihn liebevoll von allen Seiten sauber.

Hinter ihnen ging unbemerkt die Tür zu. Miriam hatte genug gesehen und gefilmt,. Lizzy stand auf, zog Schubert am Schwanz hinter sich her.

Ich brauch jetzt unbedingt einn harten Kolben in meinr Möse. Liz öffnete ihr Zimmer. Schubert folgte ihr willig mit pochender Ficklatte.

Kaum fiel die Tür ins Schloss, packte Schubert das geile Biest und warf es auf das Bettchen. Wollen Sie mich denn nicht endlich ficken? Na kommen Sie.

Lizzy rubbelte ihre klein harte Kliti. Gefalle ich dir? Und mein Titten. Zärtlich umfing ich eine Brust mit der ganzen Hand und rieb ihre Nippel durch den Stoff hindurch.

Durch die Verschmelzung unserer Münder spürte ich, dass sie auf einmal schwerer atmete. Oben angekommen war ich doch sehr aufgeregt.

Endlich konnte ich ihre cremefarbenen, festen Brüste sehen mit den braunen Warzenhöfen und den steil aufgerichteten Nippeln.

Ich nahm Carmen nun und führte sie zum Bett, wo ich ihre Brüste sanft streichelte und leicht in die Warzen kniff. Sie quittierte das mit einem leisen Stöhnen.

Mein Mund folgte nun meiner Hand und ich hauchte warmen Atem auf ihre Nippel, bevor ich sie in den Mund nahm und fest daran saugte.

Nun strich ich an ihren Waden entlang mit den Händen nach oben bis ich an den Innenseiten der Oberschenkel angelangt war und den Ansatz ihres Slips entlang strich.

Carmen hielt die Augen geschlossen und begann zu keuchen, als ich ihren Venushügel durch den Slip umfasste. Mit den Fingern zeichnete ich ihre Schamlippen nach.

Ihr Keuchen wurde lauter und sie fing an, sich auf dem Bett zu winden. Mit den Lippen streifte ich ihren Slip ab, was eine beträchtliche Arbeit ist, aber wie mir Carmens Reaktion zeigte, war es die Mühe wert.

Mein Blick fiel auf ihr Dreieck mit dem schwarzen Haar, das sich um die erregten, leicht geschwollenen Schamlippen kräuselte.

Ich wurde nicht enttäuscht, denn Andreas drückte nun an meinen pulsierenden Schaft, während Marcel noch meine unbehaarten Klöten walkte.

Marcel meinte noch wie geil sich mein unbehaarter Sack doch anfühlen würde, genau so wie bei ihm vor 2 oder 3 Jahren und walkte zärtlich aber doch fest weiter.

Plötzlich spürte ich eine neue Empfindung an meiner hochsensiblen Eichel. Als ich mich aufrichtete, sah ich den Grund für das neue, geile Gefühl, welches mir Marcel bescherte.

Er hatte mit der rechten Hand meinen steifen Schaft gepackt und presste ihn auf das köstlichste. Ich rastete fast aus, als er mir an meinen ausgefahrenen Prügel hing und konnte es kaum glauben, was hier nun geschah.

Marcel fing sofort, als er den geilen Geschmack meines Prügels schmecken und spüren konnte, inbrünstig am harten Prügel zu saugen. Immer heftiger hüpfte jetzt sein Kopf am steifen Schaft auf und ab.

Er sabberte meinen Prügel so richtig schön voll und meine Klöten waren schon ganz nass, als sie Marcel knetete.

Da ich merkte wie geil das Gefühl ist, wenn einem am Prügel gesaugt und geleckt wird, hatte ich auch keine Hemmungen meinen Lippen an die schon verschmierte Kuppe von Andreas zu pressen, um mir den Schaft wie Marcel in meinen gierigen Mund zu saugen.

Wohl etwas zu fest, denn Andreas stöhnte auf. Doch bald hatte ich es raus und war einfach nur begeistert, an Andreas warmer und heftig pulsierender Fleischgurke saugen zu können.

Schon bald waren wir ein eingespieltes Team und man konnte denken, dass wir alle schon des öfteren mit anderen Boys rumgegeilt hätten.

Doch wir nutzten einfach die Gunst der Stunde, mal einen anderen Prügel als den eigenen verwöhnen zu können. Wir wechselten nochmals die Position, so dass sich Andreas flach auf den Rücken legte und ich sofort über ihn in Stellung ging.

Im Gegensatz zu Marcels dicken Gerät, konnte ich Andreas Keule gut in meinen kleinen Mund unterbringen. Dann leckte ich an seinen Schaft langsam nach unten, bis zu seinen dicken Eier, die ich ebenfalls beleckte, ehe ich sie mir einzeln in den Mund zog, dass Andreas heftig aufstöhnte und seine schlanken Schenkel noch mehr spreizte, damit ich alle Stellen erreichen konnte.

Kurze Zeit später saugte ich mich wieder an seiner dicken Knolle ansetzte, um sie mir in den Gierschlund zu saugen.

Ich war wie gesagt begeistert, einen älteren Jungen an der Keule zu saugen und gab Gas. Andreas fing an verdächtig zu stöhnen, während ich seine Prügel mit rechts umschloss um die Hand im gleichen Takt wie meinen Mund zu bewegen.

Schon fing der Prügel an zu zucken und schwoll wie ich meinte noch mehr an. Ich machte mich gerade darauf gefasst, bald mit Andreas Sperma abgefüllte zu werden, als ich plötzlich etwas Hartes, glitschiges an meinen Hintern spürte.

Da ich über Andreas hockte, waren meine haarlosen und knackigen Bäckchen, mit der dazugehörigen unbehaarten Spalte, wunderbar präsentiert.

Ich rechnete wirklich nicht damit, dass ich einen Anstich geradezu herausforderte, obwohl ich an so was noch nie gedacht hatte. Doch Marcel beguckte sich meinen prallen aber doch zarten Hintern schon die ganze Zeit genauestens, während ich schön gebückt über Andreas kauerte.

Nach einiger Zeit hatte er seinen Prügel fest umschlossen und so schon etwas Vorsaft aus seinen Schlitz gepresst, womit er seinen fleischigen Schaft ordentlich einschmieren konnte.

Zwar hatte auch Marcel noch nie etwas mit einen Boy, wollte aber nun endlich seine ersten sexuellen Erfahrungen sammeln. Also setzte er seinen Prügel langsam an meine zarte, glatte und unbehaarte Rosette.

Ich hielt die Luft an und hörte kurz auf, an Andreas geiler Gurke zu saugen. Dieser merkte dies natürlich und öffnete seine blauen Augen.

Schon spürte ich, wie Marcel fest gegen meinen Arsch presste, während er den dicken Schaft fest mit der rechten Hand umschloss, damit er nicht in meiner feuchten Spalte abrutschte.

Jetzt presste er aber nochmals fest gegen, als die dicke Eichel sich langsam vorbewegte. Marcel konnte es noch gar nicht fassen, dass es nun anscheinend weiter gehen sollte, als er sich bisher erträumt hatte.

Woher ich den Mut nahm wusste ich selber nicht, aber nun war ich es, der seinen Hintern der doch starken Keule von Marcel entgegenpresste. Doch nun spürte ich, wie die Keule langsam weiter vordrang.

Marcel hielt genau wie ich die Luft an, als er cm für cm weiter eindrang. Ich spürte noch mal einen kleinen Schmerz, als sich Marcel mit der dicksten Stelle seines Prügels versenkt hatte.

Nun war es gar kein Problem mehr, als er regelrecht in mir reinflutschte, als die dickste die engste Stelle bei mir passiert hatte.

War das geil, genau zu spüren wie der pulsierende Schaft langsam eindrang, bis seinen fetten Bälle an meine zarten Hintern gepresst und ich zudem sein Schamhaar spürte.

Wir hatten uns Beide an das neue Gefühl gewohnt, also gab es keinen Grund nicht heftig loszulegen. Sofort legte er wieder den Vorwärtsgang ein, während er gebannt auf seinen Prügel starrte, der in meinen engen Hintern geschoben wurde.

Zwar hätte er bis vor kurzem nicht gedacht, mal mit einem Boy rumzumachen, freute sich nun, dass er gleich an eine ganze Meute von geilen, willigen Boys geraten war.

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1 Kommentare zu „Sexgeschichte Klassenfahrt“

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